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Screencasts mit Jing erstellen

geschrieben von joghurtKULTUR am 15.02.2009

Durch Pisis dezenten Hinweis bin ich auf das Screencasting Tool Jing auferksam geworden. Mit Jing kann man seinen kompletten Bildschirm oder einfach nur einen frei definierbaren Bereich aufzeichnen und später im Internet publizieren.

Jing gibt es als Windowsprogramm und zu meiner Freude auch als Screencastsoftware für den Mac. In der kostenlosen Version lässt sich der entstehende Film lediglich im swf, sprich Flash-Format, abspeichern was für Belange im Internet in der Regel ausreichen sollte. Die kostenpflichtige Pro version liegt preisich bei $ 14,95,- (beim aktuellen Wechselkurls € 11,59,-) pro Jahr was in meinen Augen, mit nichteinmal einem Euro pro Monat, durchaus ein vertretbarer Preis ist.

Neben dem Aufzeichnen eures Bildschirm lässt sich mit Jing ein Microfon ansteuern damit ihr euer Video dokumentieren könnt.

Die Vorteile der kostenpflichtigen Jing Pro Version liegen auf der Hand. Das Video lässt sich im MPEG-4 Format abspeichern und enthält keine Werbung am Ende des Films.

Um das Programm zu testen habe ich einfach mal einen Screencast erstellt welcher euch zeigt was ihr beim WDR2 tun müsst um meine Heimat Lippstadt zu unterstützen. Da ihr das was ihr auf dem Video seht mit Sicherheit nachmachen wollt ist hier der passende Link.

Flash Player required

Ob ich mir die Pro Version zulegen werde kann ich noch nicht genau sagen, mal sehen ob ich Spaß an Screencasts bekomme.

Jing könnt ihr auf der Projektwebseite kostenfrei herunterladen.

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